Die SchmaZ-Reporter Annika Grauwinkel, Jessica Körper, Kevin Schulz und Willi Stadelmann sprachen mit Lehrerin Ingrid Badeleben. Sie hatte 1991 bereits einen Umzug der Sekundarschule Eilsleben erlebt. Sie arbeitet seit 1975 an dieser Schule, kennt viele Eltern und Generationen von Schülern, die die Schule besuchten.
SchmaZ-Reporter: Wie war damals der Umzug in diese Schule?
Ingrid Badeleben: Als wir 1991 in die Rote Schule umgezogen sind, fuhren viele Lehrer unter anderem auch ich mit ihren Trabbis und einem Holzanhänger hin und her, um die Materialien in die Schule zu befördern. Zu dieser Zeit hatte ich noch viel mit Chemie zu tun. Als wir dann immer hin und her gefahren sind, sah das schon ein bisschen eigenartig aus.
SchmaZ-Reporter: Gab es großen Platzmangel wegen der hohen Schülerzahl?
Ingrid Badeleben: Nein, den gab es nicht, weil wir drei Schulgebäude zur Verfügung hatten.
SchmaZ-Reporter: Wie waren die Räume verteilt?
Ingrid Badeleben: Neben dem heutigen Gebäude 1 gab es noch einige Räume über der Bücherei und das Gebäude 2 in der Nähe der Eisdiele. Dadurch sah man vormittags oft gebäudewechselnde Lehrer und Schüler auf den Straßen.
SchmaZ-Reporter: Wie war es an der Schule bis zum Jahr 2000?
Ingrid Badeleben: Nicht viel anders als heute. Allerdings haben sich die Schüler im Laufe der Zeit verändert
SchmaZ-Reporter: Wie lange sind Sie schon Lehrerin an dieser Schule?
Ingrid Badeleben: Seit 1975 arbeite ich als Lehrerin an dieser Schule und kenne dadurch auch viele Eltern von Euch als meine Schüler.